+43 660 8 324 322 w.eisserer@braining.at

Neuigkeiten aus aller Welt … und auch von mir

31. August 2017
Das Abspeichern und Abrufen von Informationen im Gehirn erfolgt auf unterschiedlichen „Pfaden“; das haben neueste Forschungen soeben entdeckt. Hier geht’s zu den veröffentlichten Seiten (wer die ca 20 Sekunden Ladezeit nicht warten will oder einen kurzen deutschen Artikel lesen will, hier ein zweiter Link)

Und was heißt das nun für uns Trainerinnen und Trainer???

Für mich: Der Lernprozess muss beides beinhalten – das Abspeichern und das Abrufen; nur vortragen ist zu wenig und es bleibt wie’s ist: Wiederholen beim Lernen ist die beste Methode für’s Festigen! Wobei ein aktives Ver- bzw Bearbeiten der Inhalte durch die Lernenden erfolgen muss und nicht ein nochmaliges Vortragen.

 

15. August 2017
Für mich der beste Beweis dafür, wie enorm wichtig Vorbilder für uns Menschen sind …
Oxytocin schwächt Fremdenfeindlichkeit 

 

8. August 2017
Funktioniert Lernen im Schlaf? Der Bericht über ein weiteres Testergebnis macht mich mehr als nur nachdenklich.

6.Juni 2017
Dieser Artikel „Wie Lesen unser Gehirn verändert“ schlägt ein paar (Hypothesen)Türen zu und öffnet dafür zigtausend andere … der alte Spruch „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr!“ hat für mich schon lange ausgedient.
Hier weiterlesen!

2.5.2017
Ich bin mir sicher, da steckt noch mehr dahinter!!
Neues aus der Hirnforschung „Schülern ins Gehirn schauen“
Hier weiterlesen!

20.2.2017
Neues aus der Forschung über das Entstehen der Rechts- oder Linkshändigkeit – nicht das Hirn, sondern das Rückenmark … ???
Für mich gehört das alles zusammen!
Hier weiterlesen!

3.2.2017
Schlaf ist und bleibt extrem wichtig! Aber dass dabei die Synapsen schrumpfen, liefert mir ein völlig neues Bild…
Hier weiterlesen!

Ein kleiner Einblick in die Erforschung nonverbaler Signale gefällig?
Hier geht’s zu einem der Institute

Empathie hat Schattenseiten
Eine hitzige Diskussion unter Psychologen …

Schlaf verfestigt Negatives
Schlaf verfestigt – Negatives und Positives. Können wir durch Schlafentzug das Festigen von Negativem be- oder sogar verhindern?

Großzügigkeit wächst mit dem Alter
… das wird meine Teilnehmerinnen und Teilnehmer von „Authentisch und zielorientiert kommunizieren“ interessieren.

Konkurrenz belebt Trainingsbereitschaft

Eine Studie der Universität von Pennsylvania macht mich stutzig; was heißt das für uns Trainerinnen und Trainer?

… ein Nachtrag …
Den Artikel habe ich im August übersehen!

Wie Beziehungen und Selbstwertgefühl zusammenhängen

 

vom 10. Oktober 2016:
seltsame Tendenzen bei motorischen Entscheidungen
News zur Frage, ob unser Verstand die Kontrolle hat …

 

am 17. August 2016 im XING Branchen-News Bildungswesen:
Intelligente Menschen bleiben lange wach, sind unordentlich und fluchen

Und wenn ich nur unordentlich bin?

vom 8. August 2016:
Neuigkeiten zum umstrittenen Gehirn-Jogging!
Hier weiterlesen!

vom 4. August 2016:
Es ist vielleicht nicht logisch, dass negativ empfundenes Feedback eher „überhört“ wird. Jetzt wissen wir, dass dies zumindest bio-logisch ist!
Hier weiterlesen!

vom 1. August 2016:
Erneuter Beweis, wie wichtig unser Schlaf ist!
Hier weiterlesen!

vom 7. Juli 2016:
Wie lange dauert ein als angenehm empfundener Blickkontakt?
Welche Faktoren spielen dabei eine Rolle?
Hier weiterlesen!

vom 6. Juli 2016:
Der Spruch von Don Bosco „Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeiffen lassen“ hat mich schon immer berührt. Die mitschwingenden positiven Erwartungen sind’s – das haben Forscher nun herausgefunden.

Hier weiterlesen!

16.6.2016 Lernen und 4 Stunden später Sport, das bringt’s!!

Hier weiterlesen!

Interessantes Erklärungsmodell, warum der Mensch im Laufe seiner Entwicklung immer intelligenter wurde …

Hier weiterlesen!

12. Mai 2016 – wer erkennt da nicht die große Ähnlichkeit von Baumhörnchen …

Hier weiterlesen!

28. April 2016: auch heute Neues aus der Hirnforschung; bin gespannt auf die nächsten Folgen dieser Studie.

Hier weiterlesen!

27. April 2016: Rhythmische Musikerfahrungen fördern bei Babys die Fähigkeiten zur Verarbeitung von Sprache, belegen Experimente.

Hier weiterlesen!

vom 14. April 2016, ein kleiner Zettel aus der Vergangenheit – einfach und wirksam!

Hier weiterlesen!

vom 8. April 2016: unsere Wahrnehmung ist stark auf soziale Informationen sensibilisiert – siehe Forschungsbericht. Hier nachlesen!

Ist das mit ein Grund, warum viele in einer gut angeleiteten Gruppe besser lernen können?

 

Trainerausbildung in Österreich:

Hier weiterlesen

 

vom 7. April 2016 ein tolles Foto von neugebildeten Hirnzellen … allerdings von Mäusen

Hier reinschauen!

vom 17. März 2016 ein Artikel, in dem der Frage, ob es eine Art pflanzliches Nervensystem gibt, nachgegangen wird:

Hier weiterlesen!

vom 15. März 2016 einen Artikel über Neuropädagogik:
Mehr Hirn bitte und weniger Forscher

Hier weiterlesen!

Der wichtige Schlaf – nicht nur für’s Lernen!

Hier weiterlesen!

Einfache methodische Ansätze

  • für einen Themeneinstieg oder ein Lernangebot
    (notiert am 14. März 2017)
    Bei meinen heutigen Vorbereitungen für die beiden Trainerworkshops diese und nächste Woche ist mir die tolle Idee von einer Teilnehmerin im letzten offenen Termin wieder eingefallen, die ich unbedingt festhalten wollte.Bei der Namensfindung schwanke ich noch zwischen „Wer bin ich?“, „Wohin mit mir?“ und „Wer bin ich und wo gehöre ich hin?“. Jedenfalls hat sie damit den Themeneinstieg zu einem Impuls über Arbeitsrecht gestaltet, vorbereitete Kärtchen auf unsere Rücken geklebt und zwar so, dass niemand wusste, was auf dem eigenen Kärtchen steht – das durfte auch niemand verraten. Dann mussten sich alle in einer sinnvollen Reihung aufstellen und durch den von den anderen zugewiesenen Standort und deren Kärtchen das eigene erraten!
  • für einen Erfahrungsaustausch bzw für positive Stimmung
    (notiert am 12. Juli 2016)
    Heute hat mich das Interview des Monats bei XING (hier geht’s zum Interview) daran erinnert, dass wir viel Gutes schon tun, aber noch nicht dokumentiert haben und eher intuitiv planen; wie zB den Impuls aus dem Interview, am Beginn eines Meetings zu fragen: „Was ist seit dem letzten Meeting gut gelaufen?“.
    Bei unseren Besprechungen haben wir’s sogar um den Punkt „Dazugelerntes“ erweitert, wo auch das, was aus Fehlern gelernt werden konnte, ausgetauscht wurde.
    Bei Trainings konnte ich schon wiederholt – dann, wenn ein Stimmungsabfall merkbar wird – wieder für positive Stimmung sorgen, indem alle von ihren Erfolgen berichten konnten; egal, ob als Blitzlicht im Sesselkreis („Einer meiner bisher schönsten Erfolge war …“) oder in der Diskussion bei Gruppenarbeiten!
  • für inhomogene Gruppen
    (notiert am 6. Juli 2016)
    Letzte Woche hat mich in Pörtschach eine Teilnehmerin an meinem Trainerworkshop mit einem tollen Ansatz überrascht: Sie hat ihren Stoff auf Kärtchen aufbereitet, wobei sie die Hauptpunkte auf den Kärtchen für die „Unerfahrenen“ vorbereitet hatte und für die „Erfahrenen“ leere Kärtchen zur Verfügung stellte und alle einlud, mit eigenen Erfahrungen zu ergänzen. Simpel und seeehr wirksam!

Eigene Aktivierungsideen

Die meisten der von mir eingesetzten Aktivierungsübungen (icebreaker, „Spiele“, Lernverstärker) habe ich entweder selbst als Teilnehmer in einem Seminar erlebt oder aus der Literatur bzw dem Internet. Nur ganz wenige sind „Eigenproduktionen“.

FLipChart golfen

Auf einem FlipChart-Blatt wird ein Ausschnitt von einem Golfplatz aufgezeichnet. Die Teilnehmenden werden paarweise zusammengelost, so dass jede(r) einen Begleiter hat. Vor dem Abschlag wird eine Augenbinde angelegt. Dann führt der Begleiter die Hand mit dem „Golfschläger“ (das ist bei mir ein Stift) zum Abschlag. Und dann …

Alles klar?

Mein erstes „Lernspiel“, das ich selbst entwickelt habe, eignet sich bei besonderen Zeichenketten.  Damals hielt ich noch UNIX-Seminare und bei den Grundlagen waren die sogenannten regulären Ausdrücke immer eine Herausforderung für die Teilnehmenden.

Runder Tisch, es werden Farbstifte ausgeteilt – die Farbe (vom ausgewählten Stift) ergibt automatisch die Gruppeneinteilung.

Auf einem Blatt Papier – das zu Beginn jeder Einzelaufgabe in der Mitte des Tisches liegt – werden Zeichenketten, Lösungen konkreter Aufgaben­stellungen, festge­halten. Der Erste mit einer Idee schnappt sich den Zettel, beginnt den gesuchten Ausdruck und gibt den Zettel nun dem linken Nachbarn.

Jeder Zettel-Empfänger kann nun
a.) passen – ohne ein weiteres den Zettel nach links weitergeben
b.) das nächste Zeichen anbringen
c.) ein oder mehrere Zeichen (von hinten, zusammenhängend) durchstreichen und durch ein neues Zeichen ersetzen.

Am Schluss wird durch Zusammenzählen der korrekten Farbelemente die Siegergruppe ermittelt.

Diese Übung war in doppelter Hinsicht lehrreich – für meine Teilnehmer, die Spass bei dieser Übung hatten und für mich. Am nächsten Tag fiel mir nämlich auf, dass alle früheren Teilnehmer einen großen Bogen um die Verwendung der regulären Ausdrücke machten und diese Gruppe fast gierig darauf war, ihr Wissen einzusetzen. Dann war’s mir klar: Lernen muss mir Spass machen, dann freue ich mich auch auf’s Anwenden!

vom 24. März 2016 ein Artikel bzgl Neuigkeiten zum Wutsyndrom

Hier weiterlesen!

wenn’s ein „personalisiertes“ Gedächtnistraining sein soll:

Hier geht’s zu einem kostenlosen Angebot!