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Während meiner aktiven Trainerjahre habe ich immer “schlaue Sprüche” gesammelt; einige davon in meinen Seminaren eingesetzt und die meisten für einen späteren, allfälligen Gebrauch aufgehoben. Jetzt, im Unruhestand, bin ich auch damit beschäftigt, das Gesammelte zu “prüfen” – Reste von acht Arbeitsplätzen über all die Jahre!  Einige hebe ich noch immer auf:

Sprüche, die ich in Seminaren verwendet habe
Sprüche aus der Sammlung
und Sprüche, die bei mir eher gemischte Gefühle auslösen

Übrigens beschleicht mich der Verdacht, dass ich von Beginn an anders hätte sammeln sollen. Was spricht dagegen, auch hier das Eisenhower-Modell anzuwenden? Schon beim Sammeln einteilen in

  1. so bald wie möglich (weiter) bearbeiten – regelmäßig abarbeiten
  2. aufheben, weil wichtig – und nur beim Suchen wieder ansehen
    [hier bin ich mir heute schon nicht mehr sicher, ob’s stimmt, weil ich idR (fast) alles im Netz finden kann]
  3. aufheben, weil’s sein könnte, dass ich’s einmal brauche – nein, bitte gleich “kübeln” und sich enorme Platz- und Zeitersparnisse verschaffen!
  4. Papierkorb (soll bitte dazu nicht vorher ausgedruckt werden – witzig, dass gerade dafür noch kein anderer Ausdruck gefunden wurde – ach ja, Mülleimer hab’ ich auch schon gesehen; das finde ich passender)

Wenn ich noch einmal meine Sammlung beginnen könnte – wollte ich gerade schreiben und korrigiere mich: werd’s gleich bei meinen drei verbleibenden Sammlungen Kunst, Körper und Kochen selbst anwenden …